FEUERWEHR MAIDBRONN
Freiwillige Feuerwehr MAIDBRONN
Willkommen bei der FF Maidbronn


Über Uns 

 

Am 17. September 1895 wurde aus der allgemein üblichen Bürgerwehr mit 24 Männern die Freiwillige Feuerwehr gegründet.

Zum ersten Feuerwehrhauptmann wurde Theodor Bausenwein gewählt, der 1906 von Emil Brand in der Führung der jungen Wehr abgelöst wurde. Im Juli 1898 wurde eine eigene Feuerwehrkasse mit einem Monatsbeitrag von fünf Pfennig beschlossen. Im März 1910 konnten die ersten Dienstuniformen angeschafft werden. Nachdem der alte Dorfbackofen ausgedient hatte, wurde unmittelbar gegenüber der Klosterkirche das Feuerwehrgerätehaus geschaffen. Im Januar 1923 konnte der Wehr mitgeteilt werden, daß eine Saug- und Druckspritze angeschafft wurde.

Die Geschichte der Wehr zwischen den beiden Kriegen wurde von den Kommandanten Emil Brand, Michael Fasel, Anton Bausenwein, Adolf Senger, Oskar Schmitt unter Bürgermeister Ferdinand Schlotter als Vorstand wesentlich bestimmt.

In den Kriegsjahren 1939 - 1945 wurden die Übungen gemeinsam mit der Übungspflichtfeuerwehr abgehalten, wobei alle männlichen Einwohner ab 14 Jahren zum Wehrdienst verpflichtet waren.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde August Schmitt zum ersten Kommandanten gewählt. Nach seinem frühen Tod übernahm Leofried Schneider das Kommando.
Vom März 1976 bis Mai 1979 war Reinhold Fasel der jüngste Kommandant der Wehr. Sein Nachfolger wurde Hugo Wagenbrenner.
Am 20. Januar 1984 übernahm Karl Will den Posten des 1. Kommandanten.
Vom 26. Februar 2006 bis 31 März 2009 übernimmt Matthias Scheller die Stelle des 1. Kommandant.
Seit 01.April 2009 ist jetzt Berthold Senger 1. Kommandant der Maidbronner Feuerwehr.

Der Ort MAIDBRONN:

Das Gemeindegebiet von Maidbronn liegt inmitten des Maindreiecks (Mainfranken).

Maidbronn, früher auch Meidebrunnen (Etzelhusen, Etzelnhusen, Bergherbrunnen, Bergerebrunne). 1169 erste urkundliche Erwähnung des Ortes Ezzelshausen durch Otto von Ezelenhusen. 1232 gründete Bischof Hermann I. von Lobdeburg an einem Ort Bergherbrunnen das Zisterzienserinnenkloster Fons Virginis Sanctae Mariae.

Maidbronn wuchs bescheiden von 236 Einwohnern im Jahr 1860 auf 436 Einwohner im Jahr 1939. Praktisch erst nach der Währungsreform im Jahr 1948 ist eine Aufwärtsentwicklung fest zu stellen. Dann wuchs die Gemeinde Maidbronn nochmals sprunghaft von 705 Einwohnern im Jahr 1968 auf 907 Einwohner im Jahr 1977. Am 30. Juni 2007 hatten 1.012 Einwohner ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz in Maidbronn.

Die Bundesautobahn A7 begrenzt im Wesentlichen die Gemarkungen an der östlichen Grenze. Nach Süden hin läuft die Gemarkungsgrenze auf dem Höhenzug entlang, über die Höhe 304 zwischen Estenfeld und Maidbronn, vorbei am Versbacher Breitholz (Eichig), bis zum Dreimarker Rimpar-Versbach-Maidbronn. Von da an läuft die westliche Gemarkungsgrenze unterhalb des Gewerbegebietes in Rimpar bis an die Pleichach. Von dort läuft die Grenze bis zum nördlichen Ende der Gemarkung nahe der Kreisstraße Rimpar-Burggrumbach.

Interessanterweise geht ein Teil der Gemarkungsgrenze auf die Markbeschreibung durch Karl den Großen zurück.

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